Das Wutgedicht – ein bisschen Wut tut gut – oder?

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Die Wut
Sie will uns was sagen
Das dahinterliegend Gefühl
gibt es zu erfragen.
Es ist nicht das Handeln des Anderen das uns Wütend macht
sondern ein Verurteilen übernimmt die Macht.
Was es ist,
das gilt es zu finden,
dann wird die Wut fast von alleine verschwinden.

Das wenn möglich nach bevor die Wut weiter reift
und als Zorn und Groll in unser Leben eingreift.
Denn Groll, Hass, Zorn
sind oberflächliche Gefühle,
sie bringen dich nicht nach vorn.
Sie wandeln dein Gemüt,
sie bestimmen dein Leben.
Sie morden, sie schimpfen,
lassen dein Leben entgleisen,
werden dich auf den Weg der Gewalt verweisen.

Drum
schiebe deine Wut nicht Weg,
unterdrücke sie nicht
sie kommt immer wieder hervor aus ihren Versteck.

Schenkst du deiner Wut keine Beachtung
so straft sie dich mit Verachtung.
Sie fängt an zu köcheln sie fängt an zu Bohren.
du bist nicht bei dir
dein Gemüt völlig Verloren.

Du bist offen dafür das jemand deine Wut noch füttert
Zeigt dir Schuldige für dein Leben
du bist völlig erschüttert.
Die Wut wird Stärker,
gibst anderen die Schuld.
Jemand verwandelt dein Wut in Hass
mit stichelein und ein wenig Geduld.

Das geschieht wenn du deine Wut unterdrückst
dann bist du nicht Du!
Leicht zu manipulieren.
Du willst das nicht?
Dann höre zu.

Unterdrücke nicht deine Wut
suche die Ursache für deine Gefühle,
forsche nach deinen unerfüllten Bedürfnissen
und alles wird Gut.
Denke nicht der andere sei Schuld
bleibe bei dir
und mit wenig Geduld
wirst du die Ursache erkennen,
und deine Gedanken benennen.

So bleibst du bei dir,
bist nicht zu manipulieren.
Nur du hast die Macht über dich,
du bist Herr über dein Leben.
und dass ist das,
was zählt unterm Strich

Euer Mike

Textkorrektur: Melanie Huemer

 

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