Podcast-Adventkalender Türchen 6: Dein Lebensbaum

lebensbaum
wertvolle Kommunikation, gewaltfreie Kommunikation

Kräftige Wurzeln, die tief im fruchtbaren Boden verankert sind.
Ein robuster Stamm, den nichts aus dem Gleichgewicht bringen kann.
Eine herrliche Krone, die beinahe in den Himmel reicht.

Der Baum ist DAS Symbol für das Leben. Heute lade ich dich ein, mit mir auf die Reise zu deinem Lebensbaum zu gehen. In dieser geführten Meditation entwickeltst du deine Wurzeln, deinen Stamm und deine Krone. Indem du dich mit deinem Lebensbaum verbindest, findest du inneren Frieden.

Erkenne, was du brauchst, um fest im Leben zu stehen – und deine Äste wachsen und gedeihen zu lassen.

Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins!

Podcast-Adventkalender Türchen 5: Vertrauen abgerundet

podcast vertrauen

Nach zwei intensiven Tagen möchte ich das Thema Vertrauen heute abrunden. Mit meinem Gedicht möchte ich dir eine kleine Erinnerung daran schenken, wie wichtig Vertauen in deinen Beziehungen ist.

Hier gelangst du direkt zu meinem Gedicht.
Kommst du mit mir zurück ins Vertrauen?

Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins!

Podcast-Adventkalender Türchen 4: Meine Gedanken zum Thema Vertrauen!

podcast vertrauen

Im gestrigen Advent-Podcast habe ich dir einige Fragen zum Thema Vertrauen mit auf den Weg gegeben. Hast dir die Zeit genommen und sie für dich beantwortet? Wenn nicht, dann hole das gerne nach. Es tut einfach gut, dich mit diesen wesentlichen Dingen zu beschäftigen.

Das ist Futter für deinen inneren Frieden!

Natürlich habe ich die Übung auch selbst durchgeführt. Und heute möchte ich meine eigenen Gedanken mit dir teilen. Nimm dir gerne mit, was für dich passt.

Ich schätze dein Vertrauen. Wenn du Feedback für mich hast, poste mir gerne einen Kommentar!

Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins!

Podcast-Adventkalender Türchen 3: Vertrauen

Vertrauen

Vertrauen ist der Treibstoff erfüllender Beziehungen. Da erzähle ich dir bestimmt nichts neues. Und doch fällt es vielen Menschen schwer, sich darauf einzulassen. Denn Vertrauen hat auch immer damit zu tun, wie sehr du bereit bist, dich zu öffnen. Und dich damit ein Stück weit verletzlich zu zeigen.

Geht es dir genauso?

In meiner heutigen Podcast-Episode erfährst du, warum es Blödsinn ist, darauf zu warten, dass der andere den ersten Schritt macht. Wenn du dir mehr Erfüllung wünscht, bist du gefragt. Wie das geht, zeige ich dir anhand einer kleinen Übung!

Klick dich rein und genieße!
Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins!

Podcast-Adventkalender Türchen 2: Einfach sein

adventkalender türchen 2 einfach sein

Wann hast du dich das letzte Mal von etwas berühren lassen? Oder etwas gemacht, ohne zu wissen, ob es dir auch gelingt? Hält auch dich die Angst vor den Konsequenzen fest im Griff?

Einfach sein – das klingt zu schön um wahr zu sein. Dabei ist es tatsächlich “einfach”, zu sein. Indem du deine Gefühle lebst und voll anerkennst – ohne dich hinter Mauern zu verstecken. Wie dir das gelingt erfährst du in der heutigen Podcast – Episode:

Hier kannst du das Gedicht nachlesen.

Morgen gibt es eine neue Episode für dich. Soviel sei verraten: Wir beschäftigen uns mit dem Thema Vertrauen.

Ich wünsche dir einen friedvollen 2. Dezember!
Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins!

PS: Dieses Medium ist für mich völlig neu. Ich freue mich auf dein ehrliches Feedback! Schreib mir gerne einen Kommentar!

24 Impulse für deinen inneren Frieden zur Weihnachtszeit!

inneren Frieden finden

Du hast keine Lust, dich am alljährlichen Weihnachtstress zu beteiligen? Ich auch nicht. Deswegen habe ich diesen Podcast-Adventkalender ins Leben gerufen. Ich möchte dir zeigen, dass du den Advent auch anders nützen kannst, als gestresst von A nach B zu hetzen. Und darauf zu hoffen, dass es bald wieder vorbei ist.

Hast du darauf Lust?

Zurück in deine Kindheit: Inneren Frieden finden im Advent

Endlich ist sie wieder da: die besinnliche Weihnachtszeit! Strahlende Lichter an jeder Straßenecke! Der Duft selbst gebackener Kekse. Gemütliche Abende mit der gesamten Familie beim sanften Licht des Adventkranzes. Die Vorfreude auf den heiligen Abend und auf das Christkind. So war das als Kind – kannst du dich noch daran erinnern?

Heute ist die Vorweihnachtszeit alles andere als besinnlich. Das Fest der Liebe ist nur mehr Nebenschauplatz. Warum? Weil wir zu viel zu viel wollen. Und mindestens genauso viel müssen.

Türchen 1: Weniger wollen – mehr sein!

In der ersten Episode beschäftigen wir uns genau mit diesem “wollen”. Denn anstatt gestresst von einer Erledigung zur anderen zu hetzen, kannst du die Vorweihnachtszeit besser nützen. Besinne dich auf das Wesentliche. Sammle neue Kräfte. Erkunde dein Inneres – und finde Frieden.

Wie hat dir der Podcast gefallen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar! Morgen gibt es bereits die nächste Folge. Schalte dich gerne wieder dazu und genieße!

Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden mit der Sprache des Seins

Hier kannst du das Gedicht nachlesen!

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Dir die Sprache des Seins erwandern

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Hallo ihr Lieben!

Ich möchte euch  im Nachhinein einen kurzen Einblick in mein Wanderseminar
“Dir die Sprache des Seins erwandern” geben.
Es war für mich eine wunderbare Erfahrung! Bereits während der Vorbereitungen habe ich erfahren und gespürt, wie wichtig und stimmig das für mich ist. Warum? Weil es an beiden Vorbereitungswochenenden geregnet hat – und ich mich trotzdem nicht davon abhalten ließ. Im Gegenteil: Es bereitete mir extreme Freude!

An diesen Seminar hing mein Herz. Denn es sollte der geplante Auftakt meiner Selbstständigkeit werden.

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Warum sollte? Geplant war der 1.9. als Startdatum für meine Selbständigkeit. Darauf habe ich alles abgestimmt.
Da wir aber in der Firma, in der ich momentan tätig bin, ein großes Projekt laufen haben, habe ich mein Ausscheiden aus der Firma auf den 31.12. verschoben. Egal, zurück zum Wesentlichen 😉

Die Idee zum Wanderseminar

Die Idee zu diesem Wanderseminar kam mir, als ich 2018 einen Teil des Lebensweges im Waldviertel wanderte. Wie der Name schon sagt, besteht der Lebensweg aus den verschiedensten Abschnitten des Lebens. Vom Kennenlernen der Eltern über die Zeugung und Geburt, bis hin zum zweiten Übergang, dem Versterben der menschlichen Hülle.

Wir versuchen, im Laufe dieser Zeit unseren Platz zu finden, uns zu entwickeln und zu lernen. Uns von ungeliebten Dingen, die wir auf unserem Weg mitbekommen oder erlebt haben, zu befreien. Und Geliebtes und Angenehmes zu verstärken.

Doch oft fallen wir in einen Schlaf! Wir laufen halbwach wie ferngesteuert durch das Leben! In diesem Modus steckt die Welt voller “müssen”, voller großer Erwartungshaltungen, uns selbst und anderen gegenüber. Wir interpretieren und geben Ratschläge. Durch Trösten versuchen wir, das Leid zu lindern. Aber nicht, weil wir das Leid wirklich lindern wollen –  sondern weil wir den Schmerz des anderen nicht ertragen können.

Dabei geht das eigentliche Ziel verloren: Uns zu entwickeln. Geliebtes zu verstärken. Alle Ecken und Kanten, alle (un)geliebten Wesenszüge, alle eigenen Gefühlen und Bedürfnisse anzunehmen und zu integrieren.
Irgendwo auf dem Weg verlieren wir unsere Absicht, uns ehrlich und authentisch zu zeigen und der Freude zu folgen.

Deshalb schien mir dieser Lebensweg passend. Damit wir uns wieder auf die Suche nach mehr Freude und dem ehrlichen, authentischen Selbstausdruck machen.

Die Ankunft in der Unterkunft

Unsere Unterkunft war im Bühnengasthaus Juster. Eben jener Juster, der den Lebensweg in die Welt gebracht hat und bei der Umsetzung des Projektes maßgeblich beteiligt war.

Bühnengasthaus Juster, Dir die Sprache des Seins erwandern, SeminarAm Ankunftstag kamen wir entspannt an, genossen unseren Willkommenssnack und bezogen unsere Zimmer.
Am Abend lernten wir uns kennen. Jeder, der wollte, durfte mit uns teilen, warum er an diesem Seminar teilnahm. Seine Absicht und Bedürfnisse kommunizieren.

Danach hielt ich eine kurze Einführung zu “Gewaltfreien Kommunikation”.
Was sie für mich bedeutet, wie sie mein Leben bereichert und verändert hat und was dahintersteckt.
Anschließend ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Der erste Tag

Zur Unterkunft führt zum einem der Abschnitt von 0-6 Jahre und ein Teil des Weges von 6-14 Jahren.
Das traf sich für mich sehr gut, denn das ist die Zeit, die uns am meisten prägt: Elternhaus, Umfeld, Freunde und nicht zu vergessen die Schule.

Wer meinen Blogartikel Bedingungslose Liebe kennt, weiß, wovon ich schreibe.
Die Kinder lernen mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Zeit das Schubladendenken. Sie verlernen möglicherweise auch, den Mensch als Mensch zu sehen, sondern als Vater, Mutter, Lehrer, Junkie, Alki, Karrierefrau, Politiker etc. Außerdem entwickelt sich die “Muss-Haltung”.

Ich muss die Aufgabe machen. Ich muss gute Noten haben, sonst komme ich in meinem Leben zu nichts oder bin nichts wert. Um zu gefallen muss ich mich anpassen.

Hier nehme ich mich gar nicht aus. Viele von uns wurden so erzogen. Aber: Um wirklich friedlich ins sich zu ruhen, ist ein Umdenken absolut notwendig! Wenn ich mein Umfeld genauer betrachte, sind viele Menschen schon auf diesem Weg. Das freut mich und gibt mir Hoffnung und Zuversicht.

Die Ysperklamm

Deshalb war der erste Tag mit dem Weg durch die Ysperklamm passend. Auf dem Weg zur Ysperklamm machten wir Übungen zu Geben und Nehmen sowie zum Beobachten:
Wenn ein Teilnehmer eine Blume oder ein Panorama schön fand, versuchte er zu beschreiben was genau ihn daran erfreute.

Die Ysperklamm, das Rauschen des Wassers, das Panorama und die unglaubliche Anhäufung mancher Steine, ließen wir einfach auf uns wirken. Dabei versuchten wir, die Gefühle und Emotionen, die uns in der Klamm begegneten zu identifizieren. Am Ende der Klamm machten wir eine Rast und wer wollte, durfte seine Gefühle äußern. Es war ein bewegendes Erlebnis.

Wenn ich meine Augen schloss, dem Rauschen des Wassers lauschte und die Wärme der Sonne und des Steins genoss, kam ich mir vor wie ein Embryo. Der geborgen, geliebt und im Mutterleib behütet, heranwächst. Genauso wie uns die Mutter Erde geborgen hält und mit Liebe trägt. Ich könnte noch unzählige Vergleiche anstellen, die mir beim Durchschreiten der Klamm durch den Kopf gingen, doch das würde hier den Rahmen sprengen.

Wieder in der Unterkunft angekommen machten wir bei Kaffee und Kuchen eine Pause. Nach dem Frisch machen, trafen wir uns zu einem kurzen Rückblick wieder und reflektierten unter anderem folgende Fragen: 

Was konnte aus dem Tag mitgenommen werden? Was wurde erfüllt?

Der zweite Tag Bad – Traunstein nach Gutenbrunn

Wachtstein, Dir die Sprache des Seins erwandern
Aufstieg zum Wachtstein

Der zweite Tag führte uns vom Wachtstein über den Wiegenstein und Edlesberger Teich zurück nach Gutenbrunn. Dieser Abschnitt begleitet unser 50 – 60-jähriges Ich und wir gingen unseren Träumen und Zielen auf den Grund:

Was will ich bis dahin erreicht haben oder was habe ich schon erreicht?
Was ist aus meinen Träumen und Zielen geworden?
Was hat mich daran gehindert, sie zu erreichen?

Ich durchleuchtete mit den Teilnehmern diese Themen. Wenn aber jemand ein akutes Thema hatte, ging ich auch darauf ein. Mir ist in meinen Seminaren ein roter Faden wichtig. Aber es berührt mich, wenn ein Teilnehmer sich öffnet und zur Lebendigkeit des Seminares beiträgt.

Am Edlesberger Teich legten wir eine Rast ein und ich genoss noch ein kühles Bad in diesem 16° kalten Wasser. 😉

Zwei der Seminarteilnehmer sammelten nebenher Eierschwammerl, die dann am Abend in ein sehr schmackhaftes Essen verwandelt wurden. Das freute mich sehr. Denn es war für mich eine echt wertschätzende Geste.

Das Seminar “Dir die Sprache des Seins erwandern” geht zu Ende

Jedes noch so schöne Event geht mal zu Ende.
Am letzten Tag ließen wir die Tage noch einmal Revue passieren. Jeder durfte mitteilen, was er nach Hause mitnahm. Welche Bedürfnisse erfüllt wurden oder er sich noch gerne wünschte.

Zuvor machten wir eine kleine Wiederholung zum Gehörten und neu Aufgenommenen.
Die Teilnehmer waren sehr interessiert und aufgeschlossen und konnten sich nach eigenen Angaben einiges mitnehmen.

Ein Teilnehmer sagte zum Beispiel, dass es ihm wichtig ist, das Firmenklima zu verbessern. Dazu hat er jetzt eine Methode in die Hand bekommen, um dieses Ziel umzusetzen. Oft bedarf es “nur” einer Übung –  und ständigem Erinnern.

Wie so oft viel mir der Abschied nach solchen Seminaren schwer, aber ich freute mich auch schon wieder riesig auf meine Familie und meine Freundin.

Das nächste Wanderseminar ist in Planung und wird voraussichtlich im Mai stattfinden. Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, trage dich gerne in meinen Newsletter ein!

Ich freue mich jetzt schon, dich dort wieder zu sehen oder dich kennen zulernen.

Alles Liebe,
dein Mike von Rückkehr zum Frieden!

Korrekturgelesen von Melanie Huemer von Textgespür

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Bitte vs. Forderung – Was ist der Unterschied?

Ich möchte heute über die vierte Schlüsselunterscheidung der Gewaltfreien Kommunikation schreiben – Bitte statt Forderung.
Eine ehrlich gemeinte Bitte ist für mich die größte Herausforderung in der Gewaltfreien Kommunikation. Warum das so ist, möchte ich dir in diesem Artikel näherbringen.

In dem Artikel “Bedingungslose Liebe” habe ich erklärt, wie wichtig es ist, zwischen Beobachten und Interpretieren zu unterscheiden. Der Artikel “Gefühle vs. Gedanken” beschreibt die zweite Schlüsselunterscheidung. Eine weitere wichtige Komponente in der Gewaltfreien Kommunikation sind die Bedürfnisse, welche ich im Artikel “Bedürfnisse erfüllen” erklärt habe.
Was ist eine Bitte? Und was unterscheidet eine Bitte konkret von einer Forderung?
Eine Bitte hat deutlich mehr Vorteile gegenüber einer Forderung. So viele Vorteile, die ich heute in diesem Artikel herausheben möchte.

Bevor du jetzt weiter liest, möchte ich dich bitten, kurz innezuhalten. Lass dir die eingangs gestellte Frage durch den Kopf gehen und notiere deine Ideen dazu.

„Bitte vs. Forderung – Was ist der Unterschied?“ weiterlesen

Warum es sich lohnt, Vergebung zu lernen!

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In meinem letzten Artikel habe ich über Wut, Hass, Zorn geschrieben. Was sie uns sagen wollen und wie wir sie auflösen können. Es wurde in diesem Artikel aufgezeigt, was der Unterschied zwischen Ursache und Auslöser ist und was unsere be- und verurteilenden Gedanken damit zu haben. Wie wir aus Wut und Hass rauskommen. Aber letztendlich gibt es ein Wort, das all dies zusammenfasst: Vergebung.
Warum dieses Wort für mich wichtig ist und was Vergebung bewirken kann, erfährst du in diesem Beitrag! „Warum es sich lohnt, Vergebung zu lernen!“ weiterlesen

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Vertrauen

Co-kreation - bedingungslose Liebe in jeder Situation
Quelle: Pixabay

Wir legen uns auf die Flügel des Vertrauens.
Das ist der Grundstein, das ist das Fundament.
Wir wissen, darauf können wir bauen.

Das Leben wird uns tragen.
Wenn wir den Mut haben
und es einfach wagen,
für unsere Träume zu gehen.
Unser Leben zu leben
und dadurch Liebe und Glück zu sähen.

Wenn wir lernen, von Herzen zu geben,
geben wir uns den Leben hin.
Einander vertrauen.
Geben, ohne zu erwarten,
das gibt dem Leben einen Sinn.

Es ist nie zu spät, für dein Herz zu gehen.
Machen wir uns gemeinsam auf den Weg!
Ein Miteinander, ein gemeinsames Schaffen,
diese Vision brennt in mir.
Einander Vertrauen, dass finde ich schön.

Alles Liebe Mike

gewaltfreie kommunikation niederösterreich