Meine Empfehlungen für inneren Frieden: Musik und Filme

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Cloud Cult

ist eine von dem Singer-Songwriter Craig Minowa 1995 in Minneapolis, Minnesota gegründete
Indie-Rock-Band. Der Name stammt von einer Prophezeiung von einer nordamerikanischen indigenen Sekte. Craig Minowa dazu: It’s a sect of ancient North American indigenous prophecies that have been eerily accurate so far. There’s an incredibly interesting analysis in the prophecies of the balance between technology and nature. In a nutshellthe prophecies indicate that human kind will go through a massive transition due to inability to control some of the unexpected aspects of technology. Those that survive will be those that know how to live off the land. I used it as a project name when I wrote the album Who Killed Puck?  We weren’t a live band back thenit was just a studio project. But as new albums came together and the project turned into live performance I decided to stick with it.” 
Quelle Wikipedia

Mir gefallen sie nicht nur musikalisch, auch ihre Texte, Bühnenbilder und Malereien sind Meisterwerke. Ihre Videos unterstreichen immer wieder ihre Kreativität. Mit dem Album und Film The Seeker haben sie ein weiteres Mal ihre Klasse bewiesen. Aus dem Album The Seeker sind die Lieder No Hell” und “Time Machine Invetion meine Favoriten.

Chris de Burgh

ist schon sehr lange im Musikgeschäft und versteht es auf einzigartige Weise Geschichten zu erzählen. Ich hatte meinen ersten Kontakt mit ihm, als einer meiner Hauptschullehrer ihn uns im Musikunterricht vorspielte. Er war damals über die Sommerferien in Irland im Urlaub und dort stolperte er über die erste Platte von Chris de Burgh, aus dieser er seinen erster Hit “Don’t pay the Ferryman” auskoppelte.
Seit dem bin ich ein großer Bewunderer von ihm.

Seine Werke “Moonfleet and other Storys”, “Crusader” oder Spanish Train sind nicht nur Lieder, es sind Geschichten – Geschichten die berühren und zum Nachdenken anregen.

Fundgrube